Wie gesund ist schwimmen?

Schwimmen und die Gesundheit

Wie gesund ist schwimmen eigentlich? Ist es eine Wohltat für den Körper, sich stundenlang im Wasser aufzuhalten? Und wie ist es für die Wirbelsäule und das Skelett? In diesem Beitrag klären wir es, also bleiben sie dran.

Viele Menschen gehen mehrmals die Woche schwimmen, weil sie etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Das ist auch völlig legitim. Wenn man schwimmt und den Körper bewegt, werden Glückshormone im Körper ausgeschüttet, welche einen was sonst, glücklicher machen. Geht man also ab und zu schwimmen, tut man seinem Körper auf jeden Fall etwas gutes! Doch man darf es nicht übertreiben. Jeden Tag 5 Stunden am Stück im Wasser zu verbringen ist für die Haut nicht das beste. Warum? Ganz einfach weil es die Haut sehr belastet und sie aufquillt, was man an den verschrumpelten Fingern sehen kann. Der Menschliche Körper ist nicht dazu konzipiert jeden Tag stundenlang im Wasser zu sein und umher zu schwimmen. Noch dazu ist Chlor welches sich im Wasser befindet für den Menschen nicht ganz ungefährlich. Auch wenn es einige Bakterien abtötet schädigt es doch auf Dauer die Augen, was man füher oder später durch ein starkes Brennen in den Augen wahrnimmt.

Wie gesund ist es also für das Skelett? Hier muss man sagen, das schwimmen im Vergleich zu anderen Sportarten einen großen Vorteil hat. Durch die sanften Bewegungen im Wasser werden keine Stöße verursacht und die Erschüttungen welche den Körper beim Rennen und Joggen heimsuchen bleiben aus. Es ist also sehr entlastend für die Wirbelsaäule und das menschliche Skelett.  Für die Muskulatur ist es auch etwas sehr gutes, da sie beansprucht wird.

 

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